HERZLICH WILLKOMMEN!
        

Famigo & Co.

2019 wollen wir im Bereich Kinder- und Jugendarbeit versuchen verschiedenes auf den Weg zu bringen.

So beim Familiengottesdienst. Dieser soll mehr unter aktiver Beteiligung der Kinder und Jugendlichen zustande kommen. Wie bis auch wird i.d. Regel der erste Sonntag im Monat ein Familiengottesdienst sein. Neu ist, dass wir uns mit allen die Lust zu zeit haben bereits am Samstag Nachmittag treffen. Hier bereiten  wir gemeinsam den Inhalt des Gottesdienstes vor. Im Anschluss wollen wir zusammen Essen und Spielen. Die Nacht verbringen wir im Gemeinschaftshaus. Morgens Frühstück und den krönenden Anschluss der Kinder- und Jugendnacht bildet der Gottesdienst mit der Gemeinde.

Ein Zweites ist das im August geplante Kindercamp auf dem Gelände vor dem Gemeinschaftshaus. Termin ist der 6.-8.08. Hierfür suchen wir noch Jugendliche und Erwachsene Mitstreiter.


Frühstück für Frauen: Lebenslust statt Lebensfrust im November
Über 260 Frauen sind beim Frühstückstreffen am Samstagmorgen ihrem Alltagstrubel entkommen und hatten Zeit für sich, auf neue Gedanken angeregt zu werden und einen erholsamen Vormittag in der Kreuzberghalle zu erleben.

Nach einem leckeren Frühstück, das keine Wünsche mehr offen ließ, verschiedenen Liedern und einem Sketch, wo „Frau“ aus dem alten Trott ausbrechen wollte, „Mann“ aber Veränderungen skeptisch gegenüber stand und den Urlaubsort auch nach 20 Jahren toll fand, lauschten die Besucherinnen Christina Ott.

Sie verstand es mit ihrem Vortrag „Lebenslust statt Lebensfrust“ den vielen Frauen Denkanstöße und Gesprächsstoff vorzugeben. „Ich liebe dieses Thema von der Lebenslust, weil Menschen heutzutage so unter Frust leiden. Dabei kann man viel Lebenslust finden, indem man den Augenblick besonders intensiv erlebt, sich in der Natur umschaut, von Kindern lernt. Das kann das ganze Leben in ein anderes Licht tauchen“, war die 51-Jährige überzeugt.

Womit Lebensfrust zusammenhängt, erklärte die Referentin anhand anschaulicher Episoden. Im Kontrast dazu entfaltete sie, wie Lebenslust aussehen könnte. Mit ihren Ausführungen verknüpfte sie Glauben und Leben miteinander.Die Frauen wurden zu einer wohltuenden Sicht auf das Leben eingeladen und ermutigt, die Freude am Leben neu zu entdecken.

Nach dem Frühstück ist vor dem Frühstück:

Anja Gundlach, Jahrgang 1967, verheiratet aus Wetter/Ruhr kommt zum nächsten Frühstück schon am 23.Februar 2019 nach Philippsthal. Sie ist studierte Theologin und als Referentin für die Arbeit mit Erwachsenen beim Bibellesebund tätig.

Die Frauen des Frühstücks am 10.November haben für das Referat „Mutig durch Krisen – Perspektiven für schwierige Zeiten finden“ votiert.

Anja Gundlach schreibt dazu:

Jeder gerät im Laufe seines Lebens in Krisensituationen. Das führt oft zu Verunsicherung, Ängsten, Fragen und Zweifeln. Wie können wir mit solchen Situationen umgehen? In meinem Referat gehe ich im ersten Teil allgemein auf das Wesen von Krisen ein und reiße einige „Krisengebiete“ beispielhaft an: Beziehungskrisen, die Krise durch Krankheit und die Krise der Lebensmitte und des Alterns. Im zweiten Teil ermutige ich zu konkreten Schritten, die helfen können Krisensituationen zu bewältigen.“

Spenden:

Wusstet ihr, dass wir im Laufe des Jahres Eure Spenden auch an verschiedene Institutionen weiter geben? Danke für Eure Gaben, mit denen wir unter anderem das Marburger Bibelseminar, Open doors, Compassion, TGB und den Gnadauer Dachverband unterstützen können.

Kletterabenteuer im Kirchturm (Elias Litz)
Am Dienstagmorgen, den 9. Oktober, trafen sich ein paar Teenager mit Markus Steffen am Gemeindehaus, um zum gemeinsamen Kletterabenteuer nach Sülzfeld zu fahren. Dort kletterten wir im Kirchturm, spielten Spiele, feierten Miabels Geburtstag und hatten eine Menge Spaß. Wir übernachteten sogar im Kletterraum des Kirchturms. Leider weckte uns die Glocke jede Viertelstunde. Nach einem gemeinsamen Frühstück, machten wir uns auf den Weg nach Meiningen. Dort wollten wir uns vom Kirchturm der Stadtkirche abseilen. Es kostete eine Menge Überwindung, dies aus ca.15 m Höhe zu tun, aber nach dem 2. oder 3. Mal wurde es viel leichter. Nach der aufregenden Abseilaktion gab es noch leckere Pizza für alle. Zum Abschluss schenkte uns Markus einen kleinen Karabinerhaken, der aussah wie ein Fisch. Er soll uns immer daran erinnern, dass wir uns jederzeit bei Jesus „einhaken“ können und er uns auch in schwierigen Situationen hält.


Gemeindeabende
Nachdem wir im September und Oktober mit einer neuen Struktur gestartet sind, möchten wir bis zum Frühjahr die Gemeindeabende so gestalten, dass sie ein Miteinander aller Generation sind. Nur dadurch, dass wir miteinander kommunizieren, lernen wir einander mehr kennen und entwickeln Gemeinschaft miteinander.                                                              


Frühstück für Frauen am 10.November                                                      
Christina Ott (geb. 1967), seit ca. 20 Jahren in der Arbeit mit Frauen aktiv, ist leidenschaftlich daran interessiert, Glauben und Leben miteinander zu verknüpfen. Sie ist ein Beziehungsmensch, Naturliebhaberin und hat Freude am Spiel mit Worten und Gedanken. Sie arbeitet als Krankenschwester und als Psychologische Beraterin. Mit ihrem Mann lebt sie in Schmalkalden und hat zwei erwachsene Kinder. Unser Thema: Lebenslust statt Lebensfrust (oder andere Formulierung: Lebenslust trotz grauer Tage). Womit Lebensfrust zusammenhängt, erklärt unsere Referentin anhand anschaulicher Episoden. Im Kontrast dazu entfaltet sie, wie Lebenslust aussehen könnte. Anhand vieler netter Beispiele werden wir zu einer wohltuenden Sicht auf das Leben eingeladen und unsere Sinne aktiviert.    


»Unterwegs mit leichtem Gepäck« stand über dem 34. Frühstück für Frauen in der Kreuzberghalle. Über 230 Frauen genossen zunächst das traditionell üppige Frühstücksbüffet mit vielen selbstgemachten Leckereien, gemeinsamen Liedern, Vortragsliedern und ein inspirierendes Theaterstück. 2 Frauen in weißen Kitteln unterhielten sich während der Frühstückspause über die Wichtigkeit ihrer Arbeit. Im Laufe des Gespräches stellt sich heraus, dass es WC Frauen sind. Sie entsorgen das, was die Menschen körperlich "bedrückt". Aber wo kann man hingehen, wenn man seelisch etwas "loswerden" muss? Die Einrichtung eines „Beichtstuhls“ im WC NR.12 erscheint ihnen als Lösung. Gespannt lauschten dann die Frauen dem Vortrag von Katja Bernhardt aus Malsfeld/Melsungen. Zum Einstieg stellte die Referentin die Frage: „Wie sind Sie denn unterwegs? Mit leichtem, oder schweren Gepäck? Welche Art von Sorgen tragen Sie so mit sich herum. Neben dem negativ besetzten Ausdruck „Sorge“ bestehe durchaus auch die positive Vor- oder Fürsorge. Ein sorgenfreies Leben werde es realistischer Weise nicht geben.“ Sehr anschaulich packte Frau Bernhardt einen Rucksack mit unterschiedlichen „Steinen“, die für unsere Befürchtungen, Sorgen, Ängste und Probleme stehen und zeigte dann praktische Möglichkeiten auf, diesen Sorgenrucksack zu entrümpeln. „Entlasten Sie sich von fremden Sorgen, die Sie nicht lösen können. Versuchen Sie negative Gedanken durch positive zu tauschen.“ Sie zitierte Martin Luther: „Wir können nicht verhindern, dass die Sorgenvögel über unseren Köpfen kreisen, aber wir können verhindern, dass sie Nester darauf bauen. Versuchen Sie Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden. Lassen Sie sich den Himmel von heute nicht durch die Sorgen von morgen verdunkeln. Lösen Sie sich von Altlasten und lernen Sie, alte Verletzungen zu vergeben und zu vergessen, so wie Gott uns auch seine Barmherzigkeit und Vergebung in der Bibel zugesagt hat. "All Eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch“. Anhand von einigen sehr persönlichen Erfahrungen zeigte die Referentin den Zuhörerinnen auf, dass Ihr dieses Bibelwort in vielen Situationen geholfen hat. Sie legte Wert darauf, dass auch Christen nicht sorglos, und natürlich auch mit Ängsten leben müssen, aber sie machte Mut ein oder zwei Schritte zu unternehmen, den Sorgenrucksack des Lebens zu erleichtern und im gesunden Gottvertrauen jeden neuen Tag anzugehen. Unser Leben gleicht einer langen Wanderung. Darum ist es wichtig, dass wir gut ausgerüstet sind und darauf achten, die richtigen Wege zu beschreiten.

Ende Januar startete ein Glaubenskurs in Heimboldshausen. Am Vorbild der Jünger auf dem Weg nach Emmaus, möchten wir gemeinsam unterwegs sein und dabei über unseren Glauben ins Gespräch kommen. Jeden Freitag gibt es eine neue Wegstrecke zu erkunden. In einer guten Mischung aus langjährigen Gemeindemitgliedern und nur zum Glaubenskurs kommenden "Gesprächssuchern," aus einer langen Glaubenstradition und neu oder wieder neu am Glauben Interessierten, werden es jede Woche spannende Gespräche über das was unseren Glauben ausmacht und vor allem in wie vielfältiger Art er im Alltag gelebt werden kann.

In den Gemeindeabenden möchten wir uns über biblische Themen austauschen und immer auch wieder Zeit miteinander verbringen. So laden wir besonders für den Gemeindeabend in der Osterwoche, am 3.April ein. In der Freude über den Auferstandenen möchten wir Gott in ganz besonderer Weise loben. Jeder darf etwas über sein Lieblingslied erzählen oder über ein Lied berichten, das im eigenen Leben eine ganz besondere Bedeutung hat. Und dann wollen wir natürlich gemeinsam diese Liedschätze singen. Ulrike Glock wird uns am Klavier begleiten und es wäre schön, ihr schon einige "Schätze" zu verraten, damit sie sich vorher etwas einüben kann.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Von Oktober bis Weihnachten lief sich in einigen Familien eine spezielle Weihnachtsmusik heiß. Die CD mit dem zu probenden Musical "Der allerkleinste Stern. Zu Heiligabend dann der große Auftritt. Aus himmlischer Perspektive wurden die Nacht von Betlehem betrachtet. Dabei waren Ähnlichkeiten zwischen himmlischen Probenstress und unserer "besinnlichen" Adventszeit durchaus zu entdecken.

Es ist so wichtig selber auf den zu achten, der sich zu uns auf den Weg gemacht hat - Jesus. Geht er uns nicht auch viel zu oft im Weihnachtstrubel "unter?" Dann wird es schwierig ihm Loblieder zu singen. Dem Sternenchor war es eine lichtjahrelange Übung das Gloria und Halleluja fröhlich und strahlend klar zu singen. Aber als zur Geburt des Gottessohnes die Engel ihren Lobgesang begannen, konnten sie voller Freude mit einstimmen.

Lassen wir uns doch von Geschwistern im Glauben auch immer wieder neu anstecken und ermutigen. Dann können wir unseren Herrn auch gemeinsam loben. Und das gelingt dann auch immer besser mit einem "strahlendem Aaaaa."

Zu Heiligabend haben wir als Gemeinde ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erhalten.

 

 

Die Kinder hatten in ihrem Kindergottesdienst in den letzten Wochen ganz fleißig das Filzen erprobt. Schafe, Kühe, Hirten, Engel, Maria, Josef und das Jesuskind sind dabei entstanden. Und so dürfen wir uns über eine einmalig schöne Weihnachtskrippe in unserem Saal erfreuen. Vielen Dank für all Eure Mühe uns die Weihnachtsgeschichte so wunderbar gestaltet vor Augen zu halten.

2018 starten wir mit dem Gottesdienst am 7.1. in das neue Gemeindejahr. Es folgt die Gebetswoche der Evangelischen Allianz an. Am 14. und 21. Januar werden die Gottesdienste zum Thema der Gebetswoche gestaltet. 2018 geht es um Pilger und Fremdlinge die zu Gott unterwegs sind. Einige biblische Personen dürfen wir in dieser Woche auf ihrem Lebensweg zu Gott begleiten und uns von ihnen ermutigen lassen. Die Gebetszeiten an den Wochentagen werden am Vormittag (zur Zeit des Gebetskreises um 10:00 Uhr) stattfinden - am Dienstag bei Kurt und Elisabeth Schneider in Lengers, am Mittwoch in Heimboldshausen und am Donnerstag in Dankmarshausen. Gerne dürfen sich auch spontane Treffen am Abend oder in den Hauskreisen ergeben, das Vorbereitungs- und Gebetsheft liegt im Gemeinschaftshaus aus.

Der Gebetskreis wird sich 2018 immer am ersten Dienstag im Monat um 10:00 Uhr bei Schneiders in Lengers treffen. So sollen am Tag des Gemeindeabends die Heizkosten in Wölfershausen etwas reduziert werden. 

Am 19. Januar wollen wir in Heimboldshausen wieder einen Glaubenskurs starten. Herzliche Einladung an alle die sich mit Grundbegriffen unseres Glaubens neu oder wieder neu auseinander-setzen wollen. Wir möchten gemeinsam über unseren Glauben ins Gespräch kommen. Am 19.1. soll ein erstes Treffen gemeinsame Themenwünsche ausloten und wir wollen einen Termin finden der in möglichst vielen Terminkalendern noch frei ist oder sich entsprechend einrichten lässt. Bis Ostern gibt es dann etwa 10 wöchentliche Treffen, so dass der zeitliche Umfang überschaubar ist. Herzliche Einladung gemeinsam über das was wir glauben nachzudenken.

 

 

http://www.lkg-werratal.com/google-site-verification: google0c32f0cb06a94a53.html